Adventskalender Türchen Nr. 14

Wusstet ihr, dass die Weltmeere über 70 Prozent der Erdoberfläche bedecken?

Warum finde ich Meeresbiologie spannend?

Ich möchte gern selbst Meeresbiologin werden. Ich finde z.B. spannend, dass man tauchen und neue Meereslebewesen entdecken kann. Also habe ich mich mal für euch umgeguckt, was es bedeutet, Meeresbiologie zu studieren.

Was ist überhaupt Meeresbiologie?

Die Meeresbiologie ist ein Teilgebiet der Biologie. Sie befasst sich mit dem Leben in Ozeanen und Meeren. Mit einem Meeresbiologie-Studium kann man hinterher in der Forschung arbeiten oder vor Ort. Themen sind z.B. auch Probleme durch Klimawandel und Meeresverschmutzung.

Wie viel verdient man als Meeresbiologe/in?

Man verdient als Meeresbiologe/in (liegt an der entsprechenden Ausbildung) ca. 4.120 € bis 5.410 € pro Monat (brutto).

Wie viele Tiere leben im Meer?

Der größte Anteil an den im Meer lebenden Lebewesen besteht aus Meeresmikroben. Nur 12 % der Meerestiere sind Fische. Krustentiere machen ein Fünftel der beschriebenen Arten aus.

Und hier noch ein paar spannende Rekorde von Meerestieren

Die größte Qualle
Die Gelbe Haarqualle lebt in arktischen Gewässern und im Nordatlantik. Ihr Schirm hat einen Durchmesser von bis zu 2 m, und ihre Tentakel werden 30 m lang.

Das größte wirbellose Tier
Das größte Tier ohne Wirbelsäule ist vermutlich der Kolosskalmar, der auch das größte Weichtier ist. Die Kalmare leben in der Tiefsee; erst 2003 fand man ein vollständiges Exemplar. Es wird geschätzt, dass sie bis zu 14 m lang werden können.

Der längste Wurm
Die Lange Lemertine lebt vor der britischen, norwegischen und schwedischen Küste. Dieser Schnurwurm ist der längste Wurm und das längste bekannte Tier. 1864 war ein in Schottland gefundenes Exemplar 55 m lang und 10 cm dick.

Der größte Meeresfisch
Der größte Fisch der Welt ist der Walhai. Er wird mehr als 12 m lang und wiegt bis zu 20 t. Trotzdem ist er für uns völlig ungefährlich: Seine Nahrung besteht aus kleinen Meerestieren, die er aus dem Wasser filtert, indem er sein Maul mit Wasser füllt und dieses durch die Kiemen hinauspresst.

Die giftigste Schnecke
Kegelschnecken bewohnen tropische Gewässer, und ihr Gift kann Menschen töten. Teilweise wird dieses Gift sogar als Schmerzmittel eingesetzt.

Der größte Seestern
Pycnopodia helianthoides, ein Zangenstern des Nordostpazifiks, hat eine Armspannweite von rund 1 m und bis zu 24 Arme.

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Leona Weick

von Leona Weick

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