Interview mit Herrn Dr. Schlicht – von Rabenau

Schülerzeitung (SZ): Sehr geehrter Herr von Rabenau, in diesem Interview für die Schülerzeitung möchten wir Ihnen ein paar Fragen stellen, fangen wir also an.

SZ: Warum sind Sie Lehrer geworden?

Herr von Rabenau: Eigentlich wollte ich nur Philosophie und Geschichte studieren. Da ich es aber mag, mit Kindern zu arbeiten, habe ich mich dazu entschieden, Lehrer zu werden.

SZ: Wie fanden Sie die Corona-Zeit?

Herr von Rabenau: Ich fand die Corona-Zeit ziemlich angenehm, ich hatte viel Zeit für meine Kinder und allgemein für meine Familie. Nicht gut fand ich allerdings, dass ich immer sehr viel am PC sitzen musste, auch in der Nacht!

SZ: Wie finden / fanden Sie die Zeit mit der Maske?

Herr von Rabenau: Nicht gut, vor allem an warmen Tagen kann ich dadurch nicht gut atmen. Mit der FFP-2-Maske konnte ich auch nur schlecht reden. Das war anstrengend, da ich noch lauter sprechen musste.

SZ: Welche Fächer unterrichten Sie und was ist Ihr Lieblingsfach?

Herr von Rabenau: Ich unterrichte die Fächer Deutsch, Geschichte, Philosophie, Werte und Normen und DaZ. Mein Lieblingsfach, in dem ich auch meine Doktorarbeit geschrieben habe, ist Philosophie.

SZ: Was sind Ihre Hobbys?

Herr von Rabenau: Da ich zu Hause Hühner habe, kümmere ich mich gerne um diese. Aber ich gehe ebenso wie Herr Teik auch gern auf die Jagd. Ich habe auch einmal mit Herrn Teik Schießen geübt, als er seinen Jagdschein gemacht hat.

SZ: Was ist Ihre Lieblingssportart und warum?

Herr von Rabenau: Tatsächlich Bogenschießen, ich schieße noch mit einem traditionellen Langbogen, meine Frau aber mit einem Sportbogen, der zum Zielen ein Visier hat.

SZ: Was ist Ihr Lieblingsgetränk? Sie trinken ja sehr oft Kaffee.

Herr von Rabenau: Nee, Tatsache: keinen Kaffee! Ich trinke sehr oft Tee, meine Lieblingssorte ist Assam-Tee. Wenn ich gerade keinen Tee trinke, trinke ich auch gerne Bier. 1 bis 2 Bier reichen mir dann aber auch😊.

SZ: Was ist Ihr Lieblingsessen?

Herr von Rabenau: Mein Lieblingsessen sind die selbstgemachten Hefe-Klöße mit Blaubeer-Soße von meiner Mutter.

SZ: Reisen Sie gerne? Und wenn ja, wohin?

Herr von Rabenau: Ja, ich reise sehr gerne, am liebsten nach Norwegen.

SZ: Wer ist Ihre Lieblingsband oder was ist Ihr Lieblingslied?

Herr von Rabenau: Mein Lieblingslied ist momentan die „Revolutionsetüde“ von Frederic Chopin, das ändert sich aber alle paar Tage.

SZ: Haben Sie Haustiere? Und wenn ja, welche und wie heißen die?

Herr von Rabenau: Ja, an der Schule haben wir ja einen Schulhund namens Findus. Er ist ein Kleinpudel. Zu Hause habe ich auch Hühner, von der Rasse her sind es Deutsche Sperber. Ich habe einen Hahn, fünf Hennen und vier Küken.

SZ: Vielen Dank, dass Sie für uns Zeit gefunden haben!

Dieses Interview wurde von Luca Laukart und Niclas Dierks geführt.

von Niclas Dierks

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.